Nachruf Bezirkspräses Prälat Erich Läufer
Liebe Schützenfamilie,
Liebe Schützenfamilie,
Am Dienstag, den 21.11.2023 fand im Schützenheim in Schlebusch die diesjährige Herbstdelgiertenversammlung des Bezirksverbandes statt.
Nachdem unser Bezirksbundesmeister Mathias Tennior alle anwesenden Bruderschaften begrüßt hatte gedachten die Anwesenden den verstorbenen Schützenbrüdern und -schwestern, insbesondere des kürzlich verstorbenen Ehrenbezirksbundesmeisters Klaus Klinkers.
Nach den Halbjahresberichten des Vorstandes wurde Bezirkskommandant Wilfried Stoffels, der auf seinen Wunsch hin nach 25 Jahren aus dem Bezirksvorstand ausschied, für sein jahrelanges Engagement im Bezirksvorstand durch Bezirksbundesmeister Mathias Tennior mit der Ehrennadel des Bezirksverbandes ausgezeichnet und zum Ehrenbezirkskommandanten ernannt.

Nach der Ehrung kam es zu den turnusgemäßen Neuwahlen aller ersten Amtsträger. Bezirksbundesmeister Mathias Tennior (St. Seb. Bürrig/Küppersteg), Bezirksgeschäftsführer Dr. Ralf Nauen (St. Hub. Mehlbruch-Gieslenberg), Bezirksschatzmeister Rudi Hürtgen (St. Seb. Lützenkirchen) und Bezirksarchivar Klaus Bach (St. Seb. Wiesdorf) wurden für weitere vier Jahre gewählt. Berthold Paeschke (St. Hub. Mehlbruch-Gieslenberg) wurde zum neuen Bezirkskommandanten gewählt. Weiterhin wurde der seit August 2023 vakante Posten des stellvertretenden Bezirksschießmeisters mit Christian Papke (St. Seb. Immigrath) neu besetzt. Auf Wunsch des Bezirksvorstandes wird dieser anlässlich des bevorstehenden 100-jährigen Bezirksjubiläums 2025 um einen weiteren stellvertretenden Bezirkskommandanten erweitert. Patrick Beilmann (St. Seb. Richrath) wird den Bezirksvorstand unterstützen.
Allen gewählten sei an dieser Stelle ein herzlicher Glückwunsch zur Wahl gesagt und wir wünschen viel Erfolg bei der Arbeit in den nächsten Jahren.
Unser Ehrenbezirksbundesmeister Klaus Klinkers ist am Donnerstag, den 9. November 2023 im Alter von 82 Jahren verstorben.
Wir trauern um einen sehr verdienten Schützenbruder, der das Schützenwesen in Langenfeld, unserem Bezirks- und Diözesanverband über lange Jahre geprägt hat.
Klaus war von 1990 bis 1996 zunächst stellvertretender Bezirksbundesmeister und hat danach den Bezirksverband bis 2015 als Bezirksbundesmeister geführt. In seine 25-jährige Amtszeit fallen das 75-jährige Jubiläum des Bezirksverbandes im Jahre 2000 und mit dem Bundesfest 2005 in Leverkusen eines der größten Feste, das unser Bezirk je veranstaltet hat.
Über seine Tätigkeit im Bezirk hinaus war Klaus 51 Jahre als Mitglied in seiner Bruderschaft in Langenfeld-Immigrath aktiv, viele Jahre davon im Vorstand und als Brudermeister. 1992/93 und 2004/05 repräsentierte Klaus seine Bruderschaft als Schützenkönig bzw. -kaiser. Den Diözesanverband Köln vertrat Klaus über viele Jahre in der Plenarversammlung der Europäischen Schützengemeinschaft.
Für seine Tätigkeiten in Bruderschaft, Bezirks- und Diözesanverband wurde Klaus mehrfach ausgezeichnet. Zu nennen sind hier insbesondere die Ernennung zum Ehrenbrudermeister der Bruderschaft Langenfeld-Immigrath und zum Ehrenbezirksbundesmeister im Bezirk Rhein-Wupper-Leverkusen. Er erhielt im Jahre 2020 das Ehrenkreuz des Diözesanverbandes Köln in Gold und im Jahre 2005 wurde Klaus mit dem Goldenen Stern zum St. Sebastianus-Ehrenkreuz ausgezeichnet.
Unsere Gedanken sind in diesen Momenten bei seiner Frau Marlene und seiner Familie.
Im stillen Gedenken an einen herausragenden Schützenbruder, Freund und Wegbegleiter
Im Namen des Bezirksvorstandes
Mathias Tennior
Bezirksbundesmeister
Liebe Familie Aselmeyer,
liebe Schützenfamilie
liebe Verwandte, Freunde und Bekannte von Hans,
wir verabschieden uns heute von einem engagierten und begeisterten Schützenbruder. Hans Aselmeyer war ein Vorbild für viele Schützenbrüder und Schützenschwestern.
Eben haben wir gehört, wie sehr er sich für seine Schützenbruderschaft engagiert hat. Darüberhinaus war er auch für viele Jahre eine feste Größe in unserem Bezirksverband Rhein-Wupper-Leverkusen.
Aus seiner Arbeit als Jungschützenmeister in der Bruderschaft heraus wurde er 1986 zum Bezirksjungschützenmeister gewählt. Beide Ämter führte er zunächst zeitgleich aus, ab 1988 konzentrierte sich Hans auf die Arbeit im Bezirk, der er sich mit großer Hingabe widmete.
Die Jungschützen unseres Bezirkes waren Hans immer ein besonderes Anliegen und er wollte stets der Jugend schöne Erlebnisse bereiten und so waren die Besuche der Bundesjungschützentage für ihn ein Muss - und wenn das Geld für den Transport dahin wieder knapp wurde, dann haben Hans und seine Frau eben selbstgemachte Marmelade verkauft und mit dem Erlös die Fahrt zum BJT finanziert.
So war es Hans natürlich eine Herzensangelegenheit gemeinsam mit den Verantwortlichen aus Bruderschaften und Bezirksverband den Bundesjungschützentag 1992 in Monheim auszurichten.
1998 hat Hans Aselmeyer „seine“ Bezirksjugend in jüngere Hände gegeben. Er wurde in diesem Jahr mit dem Schulterband zum St.-Sebastianus-Ehrenkreuz ausgezeichnet und zum Ehrenbezirksjungschützenmeister ernannt.
Während seiner Amtszeit im Bezirksvorstand wurden Hans und seine Frau Anni 1989 Bezirkskönigspaar und stifteten in ihrem Amtsjahr auch ein neues Diadem für die Bezirkskönigin. Außerdem bemühte sich Hans in diesem Jahr um die Anschaffung einer Bezirksjugendstandarte. Nachdem er das nötige Geld zusammen gesammelt hatte, konnte die Standarte nach seinen Entwürfen hergestellt werden. Diese Standarte ist auch heute noch in Gebrauch, sie steht heute hier bei dieser Trauerfeier und sie wird uns immer an unseren lieben Schützenbruder Hans erinnern.
Das Schützenwesen hier im Bezirk Rhein-Wupper-Leverkusen verliert heute eine langjährige, verlässliche Institution. Doch als Christen glauben wir, dass der Tod nur der Anfang unseres Lebens bei Gott ist und dass wir uns dort wiedersehen werden.
Liebe Schützenfamilie
seit nunmehr einem Jahr kämpft unsere Gesellschaft gegen das Corona-Virus. Es gab in dieser Zeit immer wieder Phasen der Entspannung, aber auch Phasen der Anspannung. Aber auch nach einem Jahr gibt es noch keine langfristige Perspektive. Dies schränkt uns natürlich massiv in unserem privaten Leben ein, aber eben auch in unserem Schützenleben. Doch halten wir uns in dieser Zeit, wenn wir uns eigentlich auf die ersten Schützenfeste freuen würden, immer wieder vor Augen, dass wir dies alles für unseren eigenen Schutz, aber auch für den Schutz unserer Liebsten machen!
Doch was heißt dies alles in Bezug auf unsere Schützengemeinschaft? Anfang März fand eine Videokonferenz statt, an der der Bezirksvorstand und Vertreter fast aller Bruderschaften unseres Bezirksverbandes teilgenommen haben.
In einem gemeinsamen Austausch zeigte sich, dass voraussichtlich keine Bruderschaft in diesem Jahr ein Schützenfest feiern wird. In einigen Bruderschaften gibt es die Überlegungen zu vereinsinternen Zusammenkünften, aber es sollen eben keine Festzüge, Tanzveranstaltungen und Königsvogelschießen stattfinden. Es wird also ein zweites Jahr ohne Schützenfeste sein, aber vielleicht ist eben doch mehr möglich als im vergangenen Jahr.
Im Vorfeld der Videokonferenz hatte sich der Bezirksvorstand bereits darauf verständigt, dass es in diesem Jahr erneut keine neuen Bezirkswürdenträger geben wird. Durch den Austausch mit den Bruderschaften sehen wir uns in dieser Ansicht bestärkt und werden deshalb die Nachfolger unserer amtierenden Bezirksmajestäten erst im Frühjahr 2022 ermitteln. Dies bedeutet für uns auf Diözesan- und Bundesebene keinerlei Nachteile, da sowohl das Bundesschützenfest 2021 als auch die Bundesjungschützentage 2021 bereits abgesagt sind.
In der Videokonferenz haben wir bereits angekündigt, dass wir im Sommer, wenn die Infektionslage es zulässt, eine Delegiertenversammlung in Präsenz veranstalten wollen. Sobald wir planen können, werden wir euch informieren.
Ich wünsche euch ein gesegnetes Osterfest!
Bleibt gesund!
Herzliche Grüße
Mathias Tennior, Bezirksbundesmeister
Liebe Schützenfamilie,
In den letzten Tagen haben wir uns im Bezirksvorstand miteinander darauf verständigt, dass wir auch die Schießwettkämpfe um die Bezirkskönigs- und Bezirksprinzenwürden am 25.04.2020 absagen werden.
Ihr verfolgt natürlich auch die Ankündigungen der Behörden und die Beiträge der Wissenschaftler in den Medien. Mittlerweile ist relativ klar, dass die Ausgangsbeschränkungen bis mindestens zum 19.04.2020 beibehalten werden. Ob dieses Datum zu halten ist, wird die Zeit zeigen. Was jedoch klar scheint, wir können nicht am 20.04.2020 wieder alles komplett neu starten, sondern es muss sich langsam wieder entwickeln.
Da bei unseren Veranstaltungen auch immer Schützenbrüder und Schützenschwestern aus den Risikogruppen anwesend sind und selbst bei den Schießwettkämpfen jeweils über 50 Personen anwesend sind, wollen wir im Rahmen unserer Fürsorgepflicht hier keinen Rahmen für eine weitere Virusverbreitung bieten.
Ein weiterer Punkt, der uns die Entscheidung erleichtert hat, ist die Absage des Diözesanjungschützentages. Der Vorstand der Diözesanjugend hat sehr lange am 15.05.2020 als Meldeschluss für ein Diözesanprinzenschießen festgehalten. Wir wollten unseren Prinzen eine dortige Teilnahme ermöglichen und haben deshalb vorerst an unserem Plan festgehalten. Jetzt wurde der Meldeschluss aufgehoben.
Ob und wann es ein Bezirkskönigs- und -prinzenschießen 2020 nach den Ausgangsbeschränkungen geben wird, können wir jetzt noch nicht sagen. Wir werden die Entwicklungen auf Bundes- und Diözesanebene betrachten. Wir wissen noch nicht, ob die dortigen Wettkämpfe im Herbst stattfinden werden. Die Bundesmeisterschaften im Sportschießen sind ja bereits abgesagt. Weiterhin wird zu beobachten sein, wie es in unserem Bezirksverband weitergeht. Werden wir in den Bruderschaften überhaupt neue Majestäten bekommen? In vielen unserer Bruderschaften wird dies gerade thematisiert.
Im Moment können wir leider nur abwarten und darauf vertrauen, dass wir mit Gottes Hilfe diese schwierige Situation in unseren Familien, in unseren Freundeskreisen, in den Bruderschaften aber auch in unserem Land und der ganzen Welt bewältigen werden.
Bleibt gesund!
Herzliche Grüße
Mathias Tennior, Bezirksbundesmeister
Liebe Schützenfamilie,
Auf Grundlage der aktuellen Ereignisse in Bezug auf das sogenannte „Corona-Virus“ haben sich der geschäftsführende Bezirksvorstand, der Bezirksjungschützenmeister und der Bezirksschießmeister auf das folgende Vorgehen verständigt:
1. Der Besinnungsmorgen des Bezirkes (15.3.2020) entfällt. Ein Nachholtermin wird angedacht.
2. Die Sitzung des Bezirksjungschützenrat (18.3.2020) und die Frühjahresdelegiertenversammlung (25.3.2020) finden nicht statt und werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
3. Der Schießbetrieb auf Bezirksebene wird auf ein Minimum reduziert. Den Einzelschützen sollen keine Nachteile für etwaige Weitermeldungen zu den Diözesanwettkämpfen entstehen.
4. Die Proklamation der neuen Bezirksmajestäten am 25.4.2020 in Richrath wird abgesagt. Wir planen derzeit, dass die Schießwettkämpfe am Morgen regulär stattfinden und die Siegerehrung direkt im Anschluss am Schießstand geschieht. Ob dies so durchführbar ist, hängt von den weiteren Entwicklungen ab.
Wir haben uns zu diesen Schritten entschieden, um unsere Mitglieder und deren Familien zu schützen. Die Entscheidung, die Proklamation abzusagen ist uns nicht leicht gefallen, doch sie ist notwendig. Laut Ausführungen der Bundeskanzlerin vom vergangenen Donnerstag und von Ministerpräsident Armin Laschet am Freitag sollten nicht zwingend notwendige Veranstaltungen bis zum 20.4.2020 abgesagt werden. Die Proklamation liegt nach diesem Termin, wir glauben aber, dass eine Großveranstaltung mit 500 bis 600 Personen weiterhin kritisch zu sehen ist.
Ich wünsche Euch und Euren Familien eine gute Zeit, aber vor allem wünsche ich euch gute Gesundheit und die nötige Gelassenheit,
Herzlichste Grüße
Mathias Tennior, Bezirksbundesmeister
Am vergangen Dienstag (26.11.2019) fand in der Schützenhalle in Reusrath die diesjährige Herbstdelgiertenversammlung des Bezirksverbandes statt. Nach den Halbjahresberichten des Vorstandes wurde unser Bezirksgeschäftsführer Dr. Ralf Nauen für zehnjähriges Engagement im Bezirksvorstand durch Bezirksbundesmeister Mathias Tennior mit dem Hohen Bruderschaftsorden ausgezeichnet.
Es folgte die Siegerehrung des Bezirkspokals ("Fritz-Janes-Pokal") durch den Bezirksschießmeister Jörg Herrmann und den Stifter des Pokals Fritz Janes. Im Anschluss wurde unser langjähriger Bezirksschießmeister Jörg Herrmann aus dem Amt entlassen. Jörg Herrmann war zehn Jahre stellvertretender Bezirksschießmeister und anschließend acht Jahre lang an der Spitze unserer Sportschützen als Bezirksschießmeister tätig. Darüberhinaus ist Jörg immer noch im Bundeslehrstab tätig und führ Sachkunde- und Schießleiterschulungen durch. Seine Amtszeit endete nun und er stellte sich nicht zur Wiederwahl. Zum Dank und in Anerkennung seiner Verdienste um den Bezirksverband erhielt Jörg Herrmann die Silberne Ehrennadel des Bezirks und wurde zum Ehrenbezirksschießmeister ernannt. Er ergänzt damit die Runde der nun sechs Ehrenmitglieder des Bezirksverbandes.
Nach den Ehrungen kam es zu den turnusgemäßen Neuwahlen aller ersten Amtsträger. Bezirksbundesmeister Mathias Tennior (St. Seb. Bürrig/Küppersteg), Bezirksgeschäftsführer Dr. Ralf Nauen (St. Hub. Mehlbruch-Gieslenberg), Bezirksschatzmeister Rudi Hürtgen (St. Seb. Lützenkirchen), Bezirkskommandant Wilfried Stoffels (St. Seb. Richrath) und Bezirksarchivar Klaus Bach (St. Seb. Wiesdorf) wurden für weitere vier Jahre gewählt. Stefan Zöll (St. Seb. Hitdorf) wurde zum neuen Bezirksschießmeister gewählt.
Des Weiteren bestätigte die Delegiertenversammlung die Wahlen des Bezirksjungschützenrates: Manfred Kolaczek (St. Seb. Hitdorf) bleibt für vier weitere Jahre Bezirksjungschützenmeister und Michael Ludwig bleibt Bezirksfahnenschwenkermeister.
Allen gewählten sei an dieser Stelle ein herzlicher Glückwunsch zur Wahl gesagt und wir wünschen viel Erfolg bei der Arbeit in den nächsten Jahren.
Auf der Schießanlage in Immigrath fand am 3. November das diesjährige Ausschießen des Bezirkspokals ("Fritz-Janes-Pokal") statt. In der Altersklasse DLG aufgelegt gewann die Mannschaft von der Bruderschaft Fettehenne.
Einzelsieger wurden in der Schützenklasse Miriam Müller (St. Seb. Immigrath), in der Jugendklasse Raphael Libertus (St. Seb. Monheim) und in der Schülerklasse Max Rieß (St. Seb. Monheim).
Die Einzelergebnisse finden sich auf der Schießsport-Seite. Die Siegerehrung findet im Rahmen der Herbstdelegiertenversammlung am 26.11.19 in Reusrath statt. Allen Siegern einen Herzlichen Glückwunsch!
Sehr geehrte Freunde des Bezirksverbandes Rhein Wupper Leverkusen,
wir haben beschlossen, die Fotos wieder online zu stellen. Ab sofort finden Sie bei unseren Veranstaltungen einen Hinweis, dass Fotografien während der Veranstaltung möglich sind
und auf unserer Webseite veröffentlicht werden können.
Sollten Sie sich auf einem Foto erkennen und nicht der Veröffentlich zustimmen bzw. der Veröffentlichung wiedersprechen wollen, können Sie via Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) Einspruch einlegen und wir werden
das Foto entfernen.
Ich wünsche weiterhin viel Spaß auf unseren Seiten.
Sascha Thum für den Bezirksvorstand
Liebe Schützenfreunde und Besucher unserer Webseite,
aufgrund der Einführung der Datenschutzgrundverordnung haben wir bis auf weiteres die Rubrik "Fotos" von unserer Webseite entfernt. Leider ist zur Zeit nicht klar in wie weit die Datenschutzgrundverordnung bei Bildern greift. Deshalb nehmen wir zunächst davon Abstand Bilder auf der Webseite zu veröffentlichen, bei denen wir von den betroffenen Personen keine Zustimmung haben.
Viel Spaß auf unserer Webseite!
Sascha Thum für den Bezirksvorstand